Nach einem knapp 6 Stundenflug von Deutschland nach Dubai, einem knapp 6 Stunden Aufenthalt in Dubais kleinstem Flughafen, wo man nur Mc Donalds und KFC hat und noch einem 6 Stunden Flug von Dubai nach Zanzibar, waren wir endlich da. unser langersehnter Kite-Urlaub. Was ich bis dahin nicht wusste, dass noch mehr geplant war. Aber dazu komme ich noch 🙂 Fangen wir doch ganz vorne an. einen Monat werden wir nur an zwei Orten sein. Das war der Plan. 3 Woche Zanzibar und 1 Woche Dubai. Ich konnte es kaum erwarten Kiten zu lernen, Bilder von meinem Freund beim kiten zu machen und Dubai zu erkunden. Doch jetzt kommt die Frage der Fragen, was nehmen wir mit. Wir hatten theoretisch nur einen Koffer, denn das zweite Gepäckstück war unsere Kitettasche. und die war voll. 

kleine Helfer mussten her. Dafür habe ich bei Amazon Kleidertaschen bestellt 

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Auf die kleinen Bilder klicken um alles sehen zu können 😉

Koffer waren gepackt, Wichtige Dokumente auch. Und das wichtigste wir zwei. Und die Kameras… 😀 ich fliege doch nicht an so unfassbar schöne Orte und mache dann keine Bilder.

Zanzibar, wenn man auf Instagram #Zanzibar eingibt, dann wird man von wunderschönen weißen Stränden und Mädels in Bikinis, von Kiteren und glücklichen Menschen überflutet. Ja genauso war es auch. Aber auch nur am Strand. Dazu komme ich aber noch.

 
 
 
 
 
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Egal wo man hinschaut, Palmen, blaues Wasser und Sonne. Ein Paradies in Blau. Wie schon erwähnt waren wir hier um zu kiten. 

 
 
 
 
 
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Leider war der Windgott nicht ganz auf unserer Seite und hat uns nur einpaar schöne Windtage geschenkt. Das macht aber nichts, denn so hatten wir Zeit schöne Bilder machen zu können, einen Surftrip und eine Blue Safari Tour mitzumachen.

Auf Instagram findet ihr sehr viele Eindrücke, hier kommen mal einpaar meine Favoriten

 
 
 
 
 
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Wenn ihr auch so gerne unter Wasser die Augen offen haltet, dann holt euch aufjedenfall eine Brille. Ich hatte den gesamten Aufenthalt über eine Entzündung und konnte teilweise kaum das Auge offen halten.:D

 
 
 
 
 
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Der Strand

Wir waren im Osten der Insel bei Paje und das ist der perfekte Kitespot für alle Anfänger und Profis. Das Wasser ist angenehm warm, nicht zu tief und traumhaft schön. Aber man sollte auf die Seeigel achten, die vom Strand weiter weg sind. diese könnt ihr sehr gut bei einem Ebbespaziergang sehen. Und die Quallen sind hier nicht ohne. Wir haben zwei unterschiedliche Quallenarten gesehen. Die einen sind super klein, haben dafür aber einen extrem langen Quallen Arm oder wie das immer heißt. Und die anderen sehen aus wie ein alter Badewannenstöpsel. Die kommen aber in Massen. Wir wurden zum glück von keiner Qualle gestochen. Andere haben den Stich über den gesamten Körper abgekriegt.

 
 
 
 
 
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Zanzibar Tour

In unserem Hotel, zu dem ich noch kommen werde, gab es viele Angebote für unterschiedliche Touren. Auch am Strand sind ganz viele Tourguides, die einem etwas anbieten. Wir wollten zuerst eine Spice Tour, die Gefängnisinsel-Tour und Schildkrötentour machen. Haben uns aber am Ende für eine Surfing- und Schnorcheltour entschieden.

 
 
 
 
 
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Blue Safari Tour

Dafür wurden wir vom Hotel abgeholt, wurden dann zu dem Hafen gebracht und von da fuhren wir mit dem Schiffchen nach Kwale Island / Pamuda Island. Dort waren wir erstmal eine Stunde am Strand, konnten dort Jetski fahren und bekamen Obst und Getränke. Sind dann etwas weiter ins Wasser gefahren, um schnorcheln zu können. Die Tourguides haben Brot ins Wasser geworfen, damit die Fische herauskommen. Es waren so viele Bunte Fische zu sehen. Für mich war das echt woow. Andere meinten, dass es nicht so schön war. Aber ich hatte sowas zuvor noch nicht gesehen. Ich meine ich habe einmal Nemo und seine Familie gesehen. Und noch ganz viele andere Fischarten. Ich glaube wir waren knapp  eine Stunde im Wasser. Danach fuhren wir zu einer größeren Insel und haben dort sehr lecker Essen können. Es gab alle möglichen Fischgerichte. Tentakel, Shrimps oder einfach Fisch. Getränke waren auch im Preis inbegriffen, nur Kaffe und Bier musste man extra bezahlen. Ich glaube wir hatten 40$ pro Person für die Tour bezahlt. danach wurden wir noch zu einer Bucht gefahren, dort durften wir noch etwas im Wasser sein. Zum Schluss haben die Tourguides den Motor vom Schiff ausgemacht und das Segel geöffnet. Das war eine ziemliche coole Rückfahrt. Die Tourguides haben ein Song gesungen alle haben feierlich mitgeklatscht und denn sind wir in den Sonnenuntergang hineingesegelt.

Es gibt eine Offizielle Blue Safari Tour, die soll noch schöner sein, andere Wasserabschnitte, mit wesentlich mehr Korallen und Fischen sollen angefahren werden. diese kostet aber auch über 150 $ pro Person.

Surftour

mit Aquaholics sind wir einen Vormittag unterwegs gewesen. Wir wollten beide einmal auf Zanzibar Surfen und da der Wind nicht immer super war, haben wir das dann auch gemacht. Am Paje Strand sind mehrere Surfschulen gewesen, diese Schule hatte Sam durch Instagram entdeckt und da sie in der Nähe waren, sind wir mal schnell zu denen gegangen. Pro Person bezahlt man für einen Surfvormittag 55 $. Man sollte sich einen Tag vorher bei den Jungs melde, um zu erfahren, ob sie noch Platz haben und wann sie losfahren. Die Abfahrtszeiten sind natürlich auch hier von Ebbe und Flut abhängig. Danach wird man vom Hotel an dem Surftag abgeholt und fährt einpaar Minuten mit 3-6 anderen Urlaubern zu dem Surfplace. Dadurch, dass wir das erste Mal dabei waren wurden noch die Grundschritte erklärt, die wir danach trocken geübt haben. Das hat so ca 30 Min gedauert. Anschließend sind wir auf ein Boot gegangen und wurden zu dem etwas tieferem Wasser gebracht, wo die Wellen etwas besser waren bzw. sind. Dort waren wir ca 2,5 Stunden auf dem Wasser und durften einpaar Wellen reiten. Mir hats schon Spaß gemacht, aber der Trainer war etwas demotivierend. Ich kanns trotzdem jedem empfehlen einen Sruftrip zu machen 😉

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Das Hotel

Ja das Hotel. Wir haben recht lange gebraucht, um uns für ein Hotel zu entscheiden. Über Booking haben wir 4 verschiedene Hotels gebucht und jedesmal wieder storniert, weil etwas nicht gepasst hat. Lag mehr an mir, als an meinem Freund. Aber man ist nicht jeden Tag in Afrika und weiß, wie die Hotels sind… und das Leben vor Ort. 

Nach langem hin und her haben wir uns für ein schönes Hotel entschieden. Das Paje by Night Hotel wurde es. Vor Ort wurden wir überrascht. Es war ein Yoga / Kite Hotel. Was recht cool war. Es waren viele junge Leute aus unterschiedlichen Ländern da.  das Hotel liegt ca 300 m vom Strand entfernt, hatte aber auch einen eigenen Strandbereich. Das Paje by Kite. Dort habe ich auch meine Kitestunden gehabt. 

Das Zimmer

Wir hatten eine Art Bungalow. Es gab auch einpaar Zimmer in einem – ich vermute – 4 oder 5 Einheiten in einem Haus. Das Bungalow hatte einen Raum mit Bett, Schrank, Tisch und Stuhl und ein Badezimmer. Die Fenster hatten kein Glas, sondern waren nur ein Netz. Es wurde jeden Tag sauber gemacht und die Reinigungsfrauen waren super nett und haben sich sehr über ein kleines Trinkgeld gefreut – wir haben auch festgestellt, dass das nicht normal für sie war. Das Hotel war umzäunt und es durften nur die Gäste und Mitarbeiter rein. Außerdem gab es einen Chill Platz mit einer Hängematte und einem Lagerfeuerplatz. Einen Pool gab es auch. Da war ich auch nur einmal drin, wegen den Augenschmerzen.

 

Time for Yoga

Im Hotel hat man die Möglichkeit 2 mal am Tag, Vor dem Frühstück und vor dem Abendessen Yogastunden zu nehmen. Ich glaube die Kosten lagen bei 15 $ pro Einheit. Die Yogalehrerin kommt aus Israel und lebt im Hotel 10 Monate lang und hat dann Urlaub. Sie leitet auch das Paje by Kite „Restaurant“ am Strand. Ist eine super Frau, die man aber am Anfang als „streng und hart“ empfindet.

Just came for the food

Das Frühstück war bei uns inbegriffen. Im Hotel hat man die Möglichkeit sich ein Frühstück von 4 Menüs am Tag davor zu bestellen. Wir hatten meistens das „Paje by night Breakfast“ – gegrilltes Gemüse und Würstchen, Eier und Toast Brot. Die anderen Menüs waren zB. Müsli mit Obst und Joghurt. Die erste Woche war das Frühstück noch ok. aber nach und nach wurde es einfach zu – ich habe nicht einmal ein Wort dafür – sagen wir es so, aber wir waren froh, weiter zu ziehen. Mittags haben wir meistens am Strand bei uns was gegessen. ZB. ein Clubsandwitch oder ein Salat. und Abends etwas leckeres ausgesucht. Die Auswahl am ganzen Strand war sehr Europäisch. das aber auch vom Preis. ein anderes Pärchen hat uns erzählt, dass man in der „Stadt“ Reis und Kartoffeln für einen sehr kleinen Preis bekommen kann.  

Hotel Fazit

Dadurch, dass die meisten Hotelinhaber und Restaurantinhaber aus Europa kommen, sind die Preise dementsprechend hoch. Das muss man in die Planung einberechnen. Der Strand ist unglaublich schön. wird auch von den Inhabern jeden Morgen gereinigt. Ich glaube, wenn wir nocheinmal hinfliegen würden, dann würden wir uns einfach irgendein Hotel aussuchen.

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I said Yes

 
 
 
 
 
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Es war ein perfekter Tag und der perfekte Augenblick. Und ich werde diesen Moment niemals vergessen. <3 Ich werde immer Ja zu dir sagen. Danke für diesen Unglaublichen Augenblick und danke für unsere zukünftige kleine Familie 

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die Realität

Im Großen und ganzen ist Zanzibar wunderschön. Also der Strand. Die Marseilles haben am Strand auch ständig versucht einem etwas anzudrehen, aber wenn man nein gesagt hat, dann sind diese auch nach einer Zeit gegangen. Das Wasser, der Sand, die Sonne alles wunderschön. Aber 3 Wochen waren eindeutig eine Woche zu viel. Außer, wenn der Wind gut wäre. Ich will um ehrlich zu sein nicht darüber nachdenken, wie diese Insel in einpaar Jahren aussehen wird. Ich vermute, dass das Unterwasserleben, wie auch in Thailand, aufgrund des Tourismus komplett zerstört wird… was sehr Traurig ist… Denn jetzt sieht es schon anders aus, als vor 2 oder 3 Jahren. Und kommen wir mal zur Realität…

 

Hier mal einpaar Bilder aus der Realität. (Und das war noch ein guter Tag, da wurde das Meiste vom Müllberg schon vor der Straße verbrannt) Und das waren nur 500 Meter von unserem Hotel entfernt… Kinder, Kühe, Hühner und alle spielen im Müll. Die Eier, die wir zum Frühstück hatten, hatten nicht einmal die gelbe Farbe im Eigelb drin. Es ist so, alsob es eine Mauer hinter den Hotel gibt und man ist in einer anderen Welt. Die Kinder der Marseille werden schon als Baby dazu gedrängt die Leute anzulächeln, damit diese mit einem Spielen und dann aus Mitleid etwas kaufen. Es ist eine andere Welt. 

Trotzdem ist Zanzibar eine Reise wert, vor allem wenn man vom Liebsten überrascht wird und das Leben gemeinsam weiterplanen kann <3

Bilder nehme ich auf mit:

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