Mein 2018 bis dahin
#beatyrslf,  Lifestyle,  Personal

Veränderung – Meine erste Jahreshälfte 2018

Woow wer hätte das gedacht, dass die Zeit so schnell an mir vorbei fliegt. Ok bestimmt einige. Vor allem meine Eltern. Aber jedesmal wenn ich zurück blicke, denke ich mir:“was schon wieder ein Monat rum?“ Aber was ist bis dato passiert? Hier erfahrt, wie meine erste Hälfte von 2018 war 😉 – Inspiriert hat mich maedchenhaft 🖤


Mein Jahr 2018 in einem Wort: Veränderung

Mein Jahr 2018 in einem Satz: Das Jahr ist eine Achterbahnfahrt, nicht nur die Achterbahn der Gefühle, sondern auch des Umdenkens und der Taten.

Die größte Hürde: Umgang mit Krankheiten, Veränderungen und Negativität.

Die 3 Highlights: Ich habe endlich wieder angefangen zu Tanzen. Das zu machen was ich Liebe. Diese Momente bringen mich aktuell zum Umdenken. Das größte Highlight ist, dass mein Freund eine Zusage für Hamburg erhalten hatte und wir endlich nach 7 Jahren Fernbeziehung zusammen leben werden. Und dadurch entstand noch ein Highlight – Unsere Wohnung. Ich liebe sie🖤 Alles genau so, wie ich es mir gewünscht habe. Danke mein Schatz

Das ist meine Empfehlung: Das Buch „Wiedersehen im Cafe am Rande der Welt“ *Amazon. 

Mein größter Lernmoment: #beatyrslf – Für mich war das gesamte halbe Jahr ein Lernmoment. Es fing alles damit an, dass ich im 4. Semester Wirtschaftspsychologie als Schwerpunktfach beendet hatte und dadurch weiß, was ich in der Zukunft machen möchte. Auf dieses Fach habe ich die ganzen Semester davor hingelernt. Gleichzeitig lernte mich die Zeit in dem Kursraum so einiges. Ich bin aktuell in einer so tollen Form. Sowohl vom Aussehen, als auch die Beweglichkeit. Die Stunden, die ich mit der Musik und dem Tanz verbracht hatte, brachte ein Umdenken in mir. Es gibt so einiges, was ich noch überlegen und entschieden muss. Die Auszeit von den Sozialen Netzwerken ist ein weiterer Lernmoment. Es tat so gut abschalten zu können. Und jetzt macht es mir wieder Spaß, aber nicht wg der Likes oder der Followerzahl, sondern weil ich endlich das mache, was mir gefällt. Ich verstelle mich nicht. Ich poste die Bilder nicht, weil der Algorithmus das sagt, sondern weil ich es will. Ich poste nicht nur einen Bereich, sondern das was mir gefällt. Viele „Instaprofis“ – die anderen sagen, was bei vielen Menschen gut ankommt – würden jetzt sagen, dass mein Profil vieeeeel zu durcheinander ist und ich mich auf zwei Sachen fokussieren soll. Aber das will ICH nicht. ich will genau das. Ich liebe es Bilder zu machen und ich liebe es zu Tanzen. Ich liebe es aber auch vor der Kamera zu stehen. Wer sagt, dass es verboten ist? nur weil dann die „Follower“ verschwinden. Das ist mir sowas von egal. 

B A D. G U Y Part.1 🎤 @eminem 🖤 

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Macht das was euch gefällt, nicht das was der Mehrheit gefällt. Seid einzigartig, individuell und behaltet eure Persönlichkeit!

Die größte Veränderung:  In Hamburg sagt man MOIN MOIN ⚓ Natürlich ist der Umzug die größte Veränderung die aktuell läuft. Vor allem der Gedanke, wie es sein wird zusammen zu leben. Aber ich weiß, dass es auf die eigene Art und Weise perfekt wird. Aber wenn ich ehrlich bin passiert noch eine andere persönliche Veränderung, die noch nicht vollzogen ist. Sie ist noch im Umbruch. Die Veränderung findet in mir statt und ich weiß selber noch nicht wohin es gehen wird. Diese begleitet mich seit Januar. Aber es kommt alles wie es kommen soll. Und das wird gut 🙂

Da möchte ich Ende des Jahres sein: In einem Praktikum mit einem tollen Team. Außerdem möchte ich als Trainerin nebenbei arbeiten. 💪🏼 Und mit das Wichtigste. Die Zeit mit meinem Schatz voll ausnutzen.

So möchte ich weitermachen: #beatyrslf hat mich schon sehr weit zu meinen Zielen gebracht. Es fehlt aber natürlich noch einiges. Ich möchte kontinuierlich weiter arbeiten, Sport machen, tanzen, fotografieren, das Leben genießen und aufhören so negativ zu denken. Ich halte mich an dem Buch und setzte das gelernte um. Ich möchte in 50 Jahren zurück blicken und mich über das Leben freuen. Nichts vermissen. Wenn ich jetzt zurück denke, dann bereue ich es einbisschen, dass meine Trainer mich aufgegeben hatten und ich somit mich selber auch aufgegeben hatte. Aber dadurch habe ich meinen Freund kennen gelernt. Und vieles erreicht. Somit bereue ich es auch irgendwie nicht. Woow 10 Jahre ist es schon her. 

Die Bilder habe ich aufgenommen mit:

Kamera:  Sony A6000 http://amzn.to/2viWeKG*

Objektiv: Sony SEL35F18 http://amzn.to/2xEvFMP*

GoPro: Hero 4 Silver http://amzn.to/2xEhLu2*

Belichtung: Ringlicht http://amzn.to/2fjWuPx

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