Leichter und gesünder abnehmen und leben
My old Passion

Den eigenen Körper verstehen

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Den eigenen Körper kennen nicht viele. Die wenigsten hören auf ihn beim Sport oder bei der Ernährung. Viele wundern sich, dass sie sich bei den harmlosesten Übungen verletzen, oder der Körper sich trotz viel Sport nicht verändert. Das Problem ist, dass unser Körper sehr kompliziert ist. – Komplizierter als wir Frauen, das muss schon was heißen. –

Unser Körper ist wie ein Kleinkind.

 Kinder zeigen uns sofort, ob sie etwas mögen oder nicht. Sie schreien, wenn sie Schmerzen haben. Und viele mögen keine neuen Gerichte 😛

Sobald wir uns verletzen, zeigt der Körper dies sofort, z.B. Blaue Flecken. Wenn wir eine neue Sportübung machen, dann bekommen wir meistens Muskelkater. Wenn wir auf den Körper nicht hören und weiter machen und sogar noch etwas drauflegen, dann bekommen wir Muskelfaserrisse. Deshalb sage ich immer wieder:„Qualität statt Quantität!“ So etwas wie Freeletics oder BBG ist ja schön und gut, aber die meisten Menschen machen die Übungen falsch, merken das nicht einmal und wundern sich, dass sie sich verletzen.


Beispiel: Muskelkatern

Sobald wir neue Übungen machen, weigert sich unser Körper und man bekommt Muskelkater.

„Eh was machst du da, das kenn ich nicht und will ich nicht machen!“

Wie häufig höre und lese ich, dass man beim Muskelkater nicht weiter trainieren darf. Ich glaube fast jeden Tag. Das ist so falsch. Muskelkater ist nur ein Zeichen dafür, dass der Körper etwas ungewohntes gemacht hat. Muskelkater ist sogar sehr wichtig und gut. Es zeigt dir, 1. dass du, wie geschrieben, etwas neues gemacht hast, 2. dass dir diese Übung auch etwas gebracht hat und 3. das du weiter machen musst. !!!Aber Achtung, NICHT übertreiben !!! 

Denn man muss Grenzen überwinden, um neue Grenzen setzen zu können 🙂

Unsere Muskelfaser sind wie ein Gummiband. Sobald man ein Gummiband die ganze Zeit dehnt, wird es ausgeleiert und bekommt sogar leichte Risse. Sobald man damit aufhört, geht das Band zurück in Originalform. Und da kommen wir schon zu der oberen Aussage. Wenn wir Sport machen, dann wollen wir voran kommen und nicht zurück zur Ausgangsform gehen. Somit muss man trotz Muskelkater weiter machen. Je häufiger wir die Übungen machen, desto schneller gewöhnt sich der Körper da dran und wir bekommen keine Muskelfaserrisse oder Verletzungen!


Beispiel: Ernährung

Genauso benimmt sich der Körper auch bei der Ernährung. Einige können alles essen, andere müssen extrem da drauf achten, was dem eigenen Körper gut tut und was nicht. Es geht einerseits um Abnehmen und andererseits um Verträglichkeiten.

Sobald wir etwas essen, was wir nicht gut vertragen, zeigt uns der Körper dies. Entweder wir bekommen Bauschmerzen oder auch andere unschöne Sachen.

Es gibt so viele unterschiedliche Ernährungspläne, die vielen Leuten etwas bringt, aber nunmal nicht jedem. Auch ich suche häufig nach Ernährungsplänen, um abzunehmen. Doch ich merke immer wieder, dass ein Plan der vorgeschrieben ist, mir nicht passt. Ich muss selber entscheiden, welche Nahrungsmittel mir gut tun und welche nicht. Man muss viel ausprobieren und auch von anderen Plänen abgucken, sich Ideen holen. Aber glaubt mir der Körper zeigt euch, was euch beim Abnehmen hilft und was nicht.

Wichtig: Der Kopf sagt uns häufig was „gut“ tut. Aber das ist nur was uns schmeckt. Nur mit Pizza und Nutela kann man leider nicht abnehmen. 

Auf den Körper hören nicht auf den Kopf 


Jetzt heißt es für euch einfach nur zuhören und ausprobieren. Meditation ist auch eine tolle Sache, die euch mit eurem Körper besser in Einklang bringt.

Die Bilder habe ich aufgenommen mit:

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