Ao Nang – die erste Bräune, Affen in der Natur und das Wasser so Blau wie der Himmel

Wie es aussieht, habt ihr schon den Beitrag über Bangkok gelesen. Falls nicht, dann findet ihr den HIER ⬅️Das blaue Wasser, die hellen Strände und der erste Affe in freier Natur. Hallo Ao Nang, Urlaub, Strand und Meer.

Ao Nang – die erste Bräune

Ao Nang ist ein Strand-Touri-Gebiet in Krabi. Nachdem wir einen turbulenten Flug von Bangkok nach Ko Lanta hatten, war ich froh auf dem Boden gelandet zu sein. Ich habe keine Angst zu fliegen. Aber ich habe extreme Angst vor dem Start, der Landung und den Turbulenzen. Geflogen sind wir mit AirAsia. Wenn man Online ein Ticket bucht, dann ist das Essen mit inbegriffen 😉 nur mal so als Tip.

In Krabi war die erste Frage, die wir uns gestellt hatten, wie wir nach Ao Nang kommen. Die Antwort war direkt vor unseren Augen. Im Flughafen gibt es mehrere Plätze, wo Vans oder Taxen angeboten werden. Wir sind also mit einem Van und 9 weiteren Touris losgefahren. Gekostet hat die Fahrt 150 Bath p.P. (knapp 4€).

Aree Tara Resort und Umgebung

Übernachtet haben wir in Aree Tara Resort. Die Zimmer waren normal und das Frühstück sehr schlicht. Ich glaube Frühstück, wie wir das in Deutschland kennen, kennt man in Thailand nicht. ich war froh, dass es Toastbrot und Wurst gab. Ansonsten gab es jeden morgen Nudeln und glaube auch Fleisch zum Frühstück.

Das Hotel hat auch einen Pol, den wir aber nicht einmal benutzt haben. Man konnte aber jeden Tag sich ein Strandtuch ausleihen.

Nach dem Frühstück sind wir los gelaufen die Strände zu erkunden.

 

 

Auf der Karte (1)

Als wir am Ende des Strands angekommen sind, ist uns ein Weg in den „Dschungel“ aufgefallen. so neugierig wie wir sind, sind wir los gelaufen. Und siehe da der erste Affe in der Natur. Ich wollte ihn am liebsten mitnehmen, auch wenn er nicht so süß war. Aber das Mal mit eigenen Augen zu sehen, ist schon mega. Und dann kam der zweite und dritte hinterher.

Weg zwischen (1) und (2)

Traumkulisse 

Am anderen Ende des Wegs hat auf uns eine Traumkulisse gewartet. Eine kleine Bucht, wo nur ein Hotel, ein Kajak Shop und ein kleines Pier ist. Wenn man auf den Strand rauf geht, dann muss man sich in ein Buch eintragen. wann man angekommen ist und den Namen. Wofür die das machen, wissen wir leider nicht, haben auch nicht nachgefragt. Ich vermute, damit keiner verloren geht. aber wer weiß das schon. Beim Verlassen der Bucht, trägt man sich auch aus.

Hier genossen wir das Warme Wasser und den Sonnenschein. Das Wasser war hier noch klarer und blauer.

Auf der Karte (2)

Nachdem mein Freund seine Sonnenbrille verloren hatte, machten wir uns auf den Rückweg. Ich glaube, dass wir auch Hunger bekamen. Stimmt denn danach sind wir los gelaufen, um etwas leckeres zu findet.

Nach einer leckeren Mahlzeit sind wir in die Andere Strandrichtung los gelaufen. Da kamen wir zu einer dritten Strandbucht.

Und hier verbrachten wir die restliche Zeit.

Auf der Karte (3)

Die Insel-Tour 

Am nächsten Tag haben wir eine Schnorchel/Inseltour gemacht. Gebucht hatten wir das im Hotel. haben p.P glaube 600 Bath gezahlt. Und am Pier mussten wir noch 400 für die Nationalparks bezahlen, die wir nicht besucht hatten. Eine Dame hat uns gesagt, dass man das nicht bezahlen muss, weil man diese ja nicht durchquert. hat bei uns leider nicht geklappt.

Als erstes haben wir Phra Nang Beach besucht. Dort durften wir ca. 1 Std. herumlaufen und Bilder machen. Ich glaube wir waren mit die ersten. denn nach uns kamen noch richtig viele Bote.

Danach ging es für uns auf die Tup Island. Der Aufenthalt dort war sehr kurz. max. 30 Minuten

eigentlich hätte man hier noch eine weitere Insel zu Fuß erreichen könne, leider war aber zu dem Zeitpunkt das Wasser sehr hoch. Somit war die Insel sehr klein und es waren zu viele Menschen drauf.

Das nächste, was wir angefahren hatten, war die Chicken Island. Naja… also das ist meiner Meinung nach eine kleine Verarsche. Es ist ein Fels im Wasser, welcher wie ein Truthahn aussieht.

nach dieser einzigartigen Insel -Ironie aus- durften wir schnorcheln gehen. Das Wasser war sehr trüb, deshalb musste man tief runter tauchen, damit man etwas sehen konnte. Auf dem Grund sah es schon etwas besser aus, aber man merkt extrem die Zerstörungen der Touristen. Leider sieht es nicht so schön aus. Keine bunten Korallen, nur ganz wenige Fische und alles sehr grau.

Und dann ging es auch schon auf die letzte Insel. Poda Island

Hier haben wir ein Mittagessen bekommen, welches kalt war. Der Strand war groß aber auch sehr vollgestopft mit Touris. Auf diesen Inseln merkt man den Massentourismus. Und es ist echt traurig wie Menschen mit der Natur umgehen, nur um Geld zu machen.

Danach ging es für uns auch schon wieder zurück ins Hotel. Übrigens, vom und zum Hotel wurden wir wieder mit einem Van gebracht. Nachdem wir uns geduscht und ausgeruht hatten, gingen wir los in die Stadt. Dort haben wir ein All-you-can-eat Buffet gefunden. Das war so unglaublich lecker, bis auf die Schrimps. ich glaube die haben mir die ersten Beschwerden gebracht.

Am nächsten Tag ging es für uns auch schon weiter. Abgeholt von einem Van, fuhren wir zum Pier und von da ging es auf die ‚Traum‘-Insel Phi Phi Don.

Bye Bye Ao Nang and Helo Phi Phi

Unsere Route findet ihr Hier =) 

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